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04.02.2011
Quelle: oleschroeder.de Foto (c) Sven, pixelio.de KREIS PINNEBERG. Das Bundesverkehrsministerium hat im Grundsatz einer beidseitigen Freigabe der Standspur der A23 zwischen dem Autobahndreieck Hamburg Nord-West und Pinneberg in Stoßzeiten zugestimmt. Die Planungen für die Umsetzung können nun beginnen. Die Freigabe erfolgt im Rahmen des Projektplans Straßenverkehrstelematik und soll bis 2013 erfolgen. Durch diesen Plan sollen Gebiete gefördert werden, die sich infolge gestiegener Verkehrsbelastung zu Problembereichen entwickelt haben.
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03.02.2011
Der Bundestagsabgeordnete und Staatssekretär im Innenministerium Dr. Ole Schröder hat sich heute mit Herrn Jürgen Manske, dem Vorsitzenden der AktivRegion Marsch, und Pastor Pawlas von der Kirchengemeinde Sparrieshoop getroffen. Die Kirchengemeinde plant den Bau einer Kirche mit Gemeindehaus und Kinderspielstube in Klein Offenseth-Sparrieshoop und möchte bei der AktivRegion Pinneberger Marsch und Geest eine Förderung für die Investitionskosten beantragen.
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03.02.2011
Das Bundesverkehrsministerium hat im Grundsatz einer beidseitigen Freigabe der Standspur der A23 zwischen dem Autobahndreieck Hamburg Nord-West und Pinneberg in Stoßzeiten zugestimmt. Die Planungen für die Umsetzung können nun beginnen. Die Freigabe erfolgt im Rahmen des Projektplans Straßenverkehrstelematik und soll bis 2013 erfolgen. Durch diesen Plan sollen Gebiete gefördert werden, die sich infolge gestiegener Verkehrsbelastung zu Problembereichen entwickelt haben. „Dass die Standspur der A23 für den Verkehr freigegeben werden kann, ist ein wichtiger Schritt für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Pinneberg, die seit Jahren unter den täglichen Staus auf der Autobahn zu leiden haben,“ so Ole Schröder. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass diese Maßnahme so schnell wie möglich umgesetzt werden kann.“ Die Freigabe der Standspur soll durch den Aufbau automatischer Anlagen zur Verkehrsbeeinflussung und zur Verkehrssteuerung erfolgen, wie dies schon auf der A7 zu verkehrsreichen Zeiten möglich ist . Die Planungen, durch die insbesondere der problematische Zufluss zur A7 geregelt werden muss, sollen bis spätestens 2013 abgeschlossen sein.
02.02.2011
Der CDU-Kreisverband Pinneberg trauert um sein Mitglied Ingrid Roitsch, die am Montag im Alter von 70 Jahren verstarb.
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01.02.2011
Von Bernd Amsberg, Elmshorner Nachrichten Foto (c) Stephanie Hofschlaeger, pixelio.de KREIS PINNEBERG. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder war voll des Lobes. "Das ist eine tolle Aktion. Das passt hervorragend zu familiengerechten Arbeitszeiten." Das, was die Ministerin so erfreute, ist ein Modell, für das sich die Gemeinde Sparrieshoop und mittlerweile auch die CDU-Kreistagsfraktion stark machen: Krippenplätze, die sich Eltern teilen können, neudeutsch Krippenplatz-Sharing genannt. Auch Rellingen setzt sich für solche Plätze ein. Doch bislang haben die Gemeinden bei der Kindertagesstättenaufsicht des Kreises auf Granit gebissen. Nun aber, deshalb auch die Begeisterung der Ministerin, tut sich etwas: Die CDU-Fraktion und Landrat Oliver Stolz haben sich der Sache angenommen und machen Druck. Das Ziel: Ein Pilotprojekt Krippenplatz- Sharing. zum Artikel
29.01.2011
von Andreas Daebeler, Pinneberger Tageblatt PINNEBERG. Die Pinneberger "Problem-Moschee": Jetzt schaltet sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Ole Schröder ein. Von ihm gibt’s Gegenwind für Pinnebergs Bürgermeisterin Kristin Alheit (SPD). Die will einen Runden Tisch der Religionen ins Leben zu rufen. Das kommt bei Schröder gar nicht gut an. Schröder, seines Zeichens parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, lehnt Alheits Vorschlag ausdrücklich ab: "Runde Tische eignen sich, wenn Kompromisse gefunden werden müssen. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ist jedoch nicht ansatzweise verhandelbar." Ein Runder Tisch sende somit ein völlig falsches Signal, so Schröder. zum Artikel
28.01.2011
In der Diskussion um die Pinneberger Al-Sunnah-Moschee lehnt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern Dr. Ole Schröder den Vorschlag eines „Runden Tisches“ ausdrücklich ab. „Runde Tische eignen sich, wenn Kompromisse gefunden werden müssen. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ist jedoch nicht ansatzweise verhandelbar.“ Ein Runder Tisch sende somit ein völlig falsches Signal, so Schröder. Es sei selbstverständlich, dass extremistische und antisemitische Bestrebungen weder in Pinneberg noch anderswo in Deutschland toleriert würden: „Die Moschee in Pinneberg steht unter intensiver Beobachtung. Zu der Beobachtung und Bekämpfung extremistischer Tendenzen sehe ich keine Alternative“.
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27.01.2011
Schülerinnen und Schüler des Ludwig-Meyn-Gymnasiums aus Uetersen haben beim Internet Jugendwettbewerb DenkT@g der Konrad-Adenauer-Stiftung einen hervorragenden 5. Platz erreicht. Die Jugendlichen haben sich im Rahmen des Projekts mit der nationalsozialistischen Vergangenheit ihrer Stadt und ihrer Schule intensiv auseinander gesetzt.
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26.01.2011
Der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Ole Schröder weist darauf hin, dass das Parlamentsfernsehen des Deutschen Bundestages ab sofort unverschlüsselt zu empfangen ist. Bislang war das Bundestagsfernsehen nur im sog. „Bund-TV“ verfügbar, wo es in verschlüsselter Form lediglich einem geschlossenen Benutzerkreis zur Verfügung stand. Durch eine Modernisierung der Übertragungstechnik ist nun auch die unverschlüsselte Übertragung des Programms möglich.
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24.01.2011
von Thomas Krohn, Pinneberger Tageblatt Foto (c) Kristina Schröder PINNEBERG. Das Aufgebot an Sicherheitskräften war groß: An allen Eingängen des Pinneberger Hotels "Cap Polonio" standen Polizisten, die jeden ankommenden Besucher genauestens in Augenschein nahmen. Immerhin hatte sich beim Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbands am Wochenende ein nicht alltäglicher Gast angekündigt: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU), Ehefrau des Kreis-Pinneberger Bundestagsabgeordneten und CDU-Kreischefs Ole Schröder.
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